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Aufbruch zum Mond: Ab 8. November im Kino

Aufbruch zum Mond: Ab 8. November im Kino © Daniel McFadden / Universal Pictures and DreamWork Pictures

Hollywood-Beau Ryan Gosling spielt Neil Armstrong. Wenn das kein Kino-Hit wird!

Bereits Ende August feierte "Aufbruch zum Mond" Premiere bei den Filmfestspielen von Venedig und stieß auf viel Kritikerlob. Ab 8. November ist der Historienfilm von Damien Chazelle endlich in den deutschen Kinos zu sehen.

Er erzählt über die Geschehnisse rund um die erste Mondlandung aus einer ganz neuen Perspektive – nämlich aus der sehr persönlichen Sicht von Astronaut Neil Armstrong und seiner Familie. Ganz ohne aufgesetzten Pathos, sondern mit Blick auf eine dramatisch-faszinierende Lebensgeschichte geht es auf eine cineastische Zeitreise in die 1960er.

Eine etwas andere Heldengeschichte

Neil Armstrong wächst nach einem Schicksalsschlag über sich hinaus, legt all seine Kraft in die Apollo-11-Mission. Sein Einsatz und sein Ehrgeiz sind aber auch eine Flucht vor seinen Dämonen. Während sich der Astronaut mit seiner aufregenden Arbeit ablenken kann, müssen seine Frau Janet und seine zwei Söhne daheim immer wieder um sein Leben bangen.

Hier könnt ihr euch den Trailer zum Film ansehen:

Quelle: YouTube / Universal Pictures Germany

6 Facts zu "Aufbruch zum Mond"

"Aufbruch zum Mond" wird schon jetzt als eines der Kino-Highlights des Jahres gehandelt. Anlass genug, euch das opulente Astronauten-Drama näher vorzustellen: Kennt ihr schon folgende sechs Facts zum Film?

Historischer Hintergrund
„Ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein großer Sprung für die Menschheit“, mit diesen Worten schrieb Neil Armstrong Geschichte. Am 21. Juli 1969 betrat der Astronaut als erster Mensch den Mond. Das historische Ereignis inspirierte schon viele Filme, Serien und Dokumentationen. "Aufbruch zum Mond" legt den Fokus bewusst auf Armstrongs persönliche Geschichte.

Biografie als Vorlage
Für das Drehbuch zeichnet sich Josh Singer verantwortlich. Als Vorlage zog er die autorisierte Biografie "First Man: The Life Of Neil A. Armstrong" heran. Diese stammt aus der Feder des Historikers James R. Hansen, der in der Vergangenheit selbst für die NASA gearbeitet hat. Mit der Raumfahrt-Materie kennt sich der Autor also bestens aus. Wie der Film gewährt das Buch aber vor allem einen spannenden Einblick in Armstrongs Leben.

Überraschend unpatriotisch
Auf das europäischen Publikum wirkt der ausgeprägte US-Patriotismus in Filmen oft befremdlich. In den USA kommt es dagegen zu einem Aufschrei, wenn dieser ausgerechnet bei der Verfilmung der US-Mondlandung ausbleibt. Vor allem von republikanischer Seite gab es tatsächlich Proteste, weil Neil Armstrong auf der Kinoleinwand keine US-amerikanische Flagge auf dem Mond platziert.

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© Daniel McFadden / Universal Pictures and DreamWork Pictures

Hochkarätig besetzt
Frauenschwarm Ryan Gosling ("La La Land", "Crazy, Stupid, Love") bleibt in der Hauptrolle nicht der einzige bekannte Star des Biopics. Als Armstrongs Ehefrau Janet ist die britische Schauspielerin Claire Foy ("Unsane", "Solange ich atme") zu sehen. In die Rollen weiterer Astronauten schlüpfen Lukas Haas ("The Revenant"), Corey Stoll ("Ant-Man") und Pablo Schreiber ("Criminal Squad").

Ein heißer Oscar-Anwärter
"Aufbruch zum Mond" ist der vierte Spielfilm von Hollywoods aktuellem Lieblingsregisseur Damien Chazelle. Seine Werke "Whiplash" und "La La Land" triumphierten bereits bei der Oscar-Verleihung und wurden mehrfach ausgezeichnet. Schon jetzt gilt auch das neueste Werk des 33-Jährigen als heißer Kandidat für die nächsten Academy Awards im Frühjahr 2019.

Atmosphärische Filmmusik
Erstmals widmet sich Chazelle einem Stoff, der ganz ohne direkten Musik-Bezug auskommt. Trotzdem nimmt der Score eine bedeutende Rolle in "Aufbruch zum Mond" ein: Komponist Justin Hurwitz untermalt Chazelles packende Bilder mit atmosphärisch-bombastischen Orchesterklängen. Insgesamt entstanden 37 Musikstücke für den 140-minütigen Kinohit.

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