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Orph: The Pyramid Tears Of Simba

Orph: The Pyramid Tears Of Simba © Katharina Krimmenau

Fünf Jahre liegt das Debütalbum der Leipziger Formation Orph bereits zurück. "Peoms For Kui" bescherte dem Quintett, das sich als Kunstprojekt versteht, Auftritte im Vorprogramm von Acts wie Phillip Boa And The Voodooclub und Casper. Ob es wohl mit dem späten Nachfolgewerk "The Pyramid Tears Of Simba" zu mehr Ruhm reicht?

Unwahrscheinlich: Die Band verzettelt sich auf dem Longplayer mit allzu verträumtem Dream-Pop. Der Kitsch-Faktor entpuppt sich als enorm. Das liegt wohl vor allem an den angestaubten 80er-Synthies, den mit Metaphern überladenen Lyrics und dem aus der Kehle gepressten, leidvollen Gesang von Frontmann Marco De Haunt.

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In besseren Momenten erinnern Orph an Empire Of The Sun: "The Mosaic, The Whale And It's Hunter" und "Wintersommer" grooven angenehm. Besonders zähe Songs wie "Heart Of A Window" und "Tom A" schalten dagegen in den Meditationsmodus.

Da schwingt ganz viel Hippie-Feeling mit. Das psychedelische Soundambiente sorgt aber leider für ganz viel gepflegte Langeweile. (Veröffentlichung: 09.02.2017)

Mehr Infos zur Band: www.orphmusic.com

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