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Trains On Fire: The Wheel

Trains On Fire: The Wheel © Ballroom Records

Elektro-Pop-Formationen wie das Duo The xx sind momentan erfolgreich in den Charts unterwegs. Die Briten beherrschen synthetische Ohrwürmer, die sich einen gewissen Indie-Charme bewahren und gerade deshalb herausstechen. Das Zweiergespann Trains On Fire aus Dresden will auf seinem Debüt "The Wheel" dieses Erfolgsrezept nachbasteln. Es bleibt jedoch bei einem Versuch, der nicht so recht gelingen will.

Monoton brummt der Bass, begleitet von scheppernden Drumcompter-Sounds, angestaubten Synthies und rhythmischen Gitarrenmotiven. Das klingt alles so ein bisschen nach Demo-Kassette aus den 80ern. Hier und da blitzen durchaus schöne Melodien auf ("Castle", "Alan Alan"). Diese können sich aber kaum von der breiigen Untermalung abgrenzen.

Das liegt wiederum an dem wenig prägnanten und immerzu gespenstisch abwesenden Singsang von Christine-Marie Günther und Richard Fritzsche. Live funktionieren die Songs übrigens deutlich besser, wie einige YouTube-Clips zeigen. Ab 22. April kommen Trains On Fire auf kleine Club-Tour. Alle Termine gibt es auf der Band-Website. (Veröffentlichung: 28.04.2017)

Mehr Infos zum Duo: www.trainsonfire.com

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