Netflix lässt im Februar zwar die große, starbesetzte Filmneuheit vermissen, setzt dafür aber wieder auf einen bunten Genre-Mix mit Produktionen aus aller Welt.
Los geht es am 6. Februar mit der südafrikanischen RomCom „Yoh! Bestie“. In dieser scheint Thandi einfach kein Glück in der Liebe zu haben. Als sich ihr bester Freund verlobt, erkennt sie plötzlich, was sie wirklich will.
Am selben Tag veröffentlicht Netflix die US-Dokumentation „Die Königin des Schachs“ über die ungarische Schachmeisterin Judit Polgár, die sich mit Talent, Ehrgeiz und Kampfgeist in einer männerdominierten Disziplin durchgesetzt hat.
Im falschen Körper
Am 9. Februar folgt mit „Matter Of Time“ eine weitere abendfüllende Doku: Diese dreht sich um Eddie Vedders Benefizkonzert in Seattle und die Suche nach einem Heilmittel für die seltene Erbkrankheit Epidermolysis bullosa.
Im japanische Drama „This Is I“ (ab 10.2.) träumt Kenji von einer Karriere als Popstar, fühlt sich aber im falschen Körper. Auf der Bühne erfolgt die Verwandlung zu Ai Haruna. Doch Kenji wünscht sich eine geschlechtsangleichende Operation und riskiert dafür alles.
Nach einer wahren Geschichte
Actionreich wird es am 11. Februar mit „Brotherhood: Angstzustand“. Als die Gewalt in São Paulo eskaliert, ist eine Anwältin mit Verbindungen in die Unterwelt dazu gezwungen, mit der Polizei zu kooperieren. Nur so kann sie ihre entführte Nichte retten.
Für leichtere Unterhaltung sorgt am 13. Februar „Joe’s College Road Trip“. In der US-Komödie von und mit Tyler Perry nimmt ein Großvater seinen Enkel mit auf einen chaotischen, aber herzerwärmenden Trip quer durchs Land.
Eine wahre Geschichte erzählt das Drama „Die schwedische Verbindung“ (ab 19.2.): Im Zweiten Weltkrieg wird ein couragierter schwedischer Bürokrat zum Helden, als er versucht, jüdische Leben zu retten.
Drei einsame Herzen
Am 20. Februar erscheinen zwei weitere Filmneuheiten: In dem koreanischen Liebesdrama „Pavane“ lernen sich drei einsame Fremde über ihren Job im Kaufhaus kennen und erforschen ihre Sehnsucht nach Liebe. Im spanischen Thriller „Cortafuego – Umgeben von Feuer“ verschwindet die kleine Lide im Wald, in dem ein schreckliches Feuer ausbricht. Die verzweifelte Mutter setzt alles daran, ihre Tochter zu finden.
Neben diesen Eigenproduktionen serviert Netflix auch wieder nicht-exklusive Lizenztitel. In den Katalog des Streamers kommen die Filme „Für immer Liebe“ (ab 1.2.), „Longlegs“ (ab 8.2.) und „Mission: Impossible – Dead Reckoning“ (ab 10.2.). Am 12. Februar stoßen mit „The French Dispatch“, „Die Royal Tenenbaums“ sowie „Darjeeling Limited“ drei weitere Titel hinzu. „Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast“ steht ab 16. Februar zum Abruf bereit.
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