Now – Hope – Changes: Die Trilogie ist jetzt komplett. Das große Finale bezeichnet Fury-Kopf Kai Wingenfelder als „erstes richtiges Bandalbum“.
Entgegen des Titels „Changes“ stellen Fury In The Slaughterhouse auf ihrem frisch veröffentlichten Longplayer nicht etwa alles auf den Kopf. Ganz im Gegenteil: Frontmann Kai Wingenfelder, die Gitarristen Thorsten Wingenfelder und Christof Stein-Schneider, Drummer Rainer Schumann, Bassist Christian Decker und Multiinstrumentalist Gero Drnek (Keyboard, Gitarre, Mandoline) bleiben sich voll und ganz treu.
Das Album bildet nach „Now“ (2021) und „Hope“ (2023) den Abschluss einer Trilogie, mit der die Formation ein fulminantes Comeback hingelegt hat. Nach 13 Jahren hatten sich die Männer wieder zusammengerauft und verstanden die Musik plötzlich nicht mehr als Austragungsort von Konflikten, sondern als gemeinsamen Raum. Die Wingenfelders und Co haben gelernt, einander zuzuhören und Entscheidungen gemeinsam zu treffen.
Musik ist jetzt ein Miteinander
Fury In The Slaughterhouse sind als Band enger denn je zusammengewachsen. Genau um diese „Changes“, die dazu geführt haben, geht es auf der aktuellen Scheibe, die wie schon die beiden Vorgängerwerke gemeinsam mit Produzent Vincent Sorg aufgenommen wurde. Aus musikalischer Sicht bleibt also alles vertraut, auch wenn die Platte vielleicht eine Extraportion Spontanität an den Tag legt.
„Wir haben uns diesmal nicht darum geschert, ob es jemand verschrecken könnte, wenn ein Irish-Folk-Punk-Song wie Years Of Thunder auf eine Alternative-Rockballade wie den Titelsong folgt“, erklärt Kai. Doch das viel bedeutendere Novum: „Das ist unser erstes richtiges Bandalbum!“
Etliche Konzerttermine im Sommer
Schon bei „Hope“ seien einzelne Song gemeinsam als Band komplett im Studio erarbeitet worden. Doch diesmal trifft das laut Wingenfelder auf die größten Teile aller 12 neuen Stücke zu, die in intimer Atmosphäre auf der dänischen Insel Langeland entstanden sind. So habe er etwa den Text zu „Believe“, ein sehr persönlicher Song zum Thema Glauben, in Echtzeit geschrieben, während die Jungs an den instrumentalen Parts feilten.
Einmal mehr gibt der Sänger deutliche politische Statements ab wie in „Sorrowland“ und „Viva La Revolution“. In „Youth Is Wasted On The Young“ und „When We Were Young“ lässt sich die Band zudem zu ein wenig Melancholie und Wehmut hinreißen. „Changes“ bündelt alle Stile und Stimmungen, die Fans von Fury In The Slaughterhouse kennen und lieben. Über den Sommer absolviert das Sextett etliche Open-Air-Termine und stimmt bei den Konzerten sicher auch brandneues Songmaterial an. Alle anstehenden Termine sind auf der ofiziellen Fury-Website zu finden.
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CD zu gewinnen
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